Portrait

portrait

Qualität fängt mit dem Gedanken an

Joachim Kempf

Ihm wurde der Beruf in die Wiege gelegt, denn drei Generationen beschäftigen sich schon mit dem Weinbau.
Nach einem kurzen Ausflug als Koch schwenkte Joachim um und beschloß Weinküfer zu lernen.
Dass dies die richtige Entscheidung war, merkte er sehr schnell. Um seinen Wissensdurst über Wein zu stillen zog es ihn nach der Lehre in 4 andere Anbaugebiete Deutschlands um dann seinen Kellermeister in Weinsberg abzuschließen. Danach zog es ihn ans andere Ende der Welt nach Neuseeland um sich in Sachen Spätburgunder weiterzubilden. Nach diesem Weinabenteuer gründete er das Weinhaus Kempf. Eine kurze Zeit später packte ihn erneut das Weinreisefieber um in Südafrika noch Eindrücke zu sammeln, zurück in Deutschland absolvierte er den Winzermeister um sich anschließend um den heimischen Weinbau und seine Familie zu kümmern.